Profession Lehrkraft (2): Lehrer/innen sollten sich körperlich fitt halten

Die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer ist schön (Ich bin gerne Lehrer!)
und anstrengend, sogar mit dem Potential, krank zu machen – z.B. durch Lärm.

Da ist es gut, wenn sich Lehrkräfte fitt halten

Ich hatte die Chance eines Stadtteil-Volkslaufs in meinem Wohngebiet genutzt, mich für regelmäßiges Training zu motivieren und meinen Spaß daran gefunden, mit Nachbarn und Bekannten, Kolleg/innen und Freunden zu joggen.

Im Folgejahr stachelte mich die Teilnahme meines Sohnes zu zusätzlichem Training an.

Sorgen Sie für einen körperlichen Ausgleich zur anstrengenden und vielfach auch sitzenden Tätigkeit von Lehrkräften!

Wie das geschieht, ist Ihrer Neigung und Kreativität überlassen:

  • regelmäßig spazieren gehen
  • joggen
  • schwimmen
  • Fahrrad fahren
  • Mannschaftssport-Arten betreiben
  • oder …

Hauptsache, es gibt eine Möglichkeit, sich körperlich ausdrückende Spannungen auch körperlich abzubauen.

Wenn Sie meinen, „der Lehr-Beruf sei zu anstrengend“, empfehle ich Ihnen eine Gruppensupervision mit Kolleg/innen. Darin können Sie mit Hilfe wohlwollender Kolleginnen und Kollegen und einem erfahrenen Supervisor, der das Aufgaben-Feld selbst kennt, genauer hinschauen, besonders die Stress-Faktoren genauer benennen und nach Entlastung und Abhilfe suchen.

Nach dem Abschluss einer Supervision – etwa nach einem Jahr – finden sich viele Lehrer/innen-Gruppen regelmäßig zu kollegialen Beratungen zusammen. So kann es gelingen, dass auch ohne externe Leitung eine kollegiale Fallbesprechung und so eine Entlastung aus einem Kolleg/innen-Kreis heraus möglich wird.
(Eine Anregung für einen erprobten und hilfreichen Ablauf finden Sie hier.)

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erstellt im Sommer 2008;
zuletzt inhaltlich überarbeitet am 1. April 2014;
dysfunktionale Links korrigiert am 19.11.2025      Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag